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Familienunternehmen Mühle GmbH.
Die 1938 neuerrichtete Werkstatt in der Erhardstraße 12 erwachte nach einer Stilllegung während des
2. Weltkriegs zu neuem Leben. Sie wurde unter dem Namen „Müller und Mühle OHG, Malergeschäft-Autolackierung“ am 25.06.48 neu gegründet. Während des Krieges wurde das Unternehmen von den Amerikanern beschlagnahmt und als Versorgungslager für die Truppen in den Kasernen benutzt. Die Werkstatt hatte einen großen Arbeitsraum, sowie einen Motorenraum. Dieser war mit einer Kompressoranlage und einem Druckluftkessel ausgerüstet. Diese für die damalige Zeit neuartige Spritz- Lackieranlage war ein absolutes Novum.

Für den 2. Weltkrieg wurden Funkgeräte für die Kriegsausrüstung lackiert sowie zahlreiche Umlackierungen von privaten PKWs mit Tarnfarben für den Kriegseinsatz vorgenommen.

Die Autolackiererei erfuhr 1958/59 mit dem Einbau einer kombinierten Spritz- Trockenkabine eine
1. Aufwertung. In den Jahren 1971/72 wurde die Werkstatt im Vorbereitungssektor erheblich erweitert. Der Einbau weiterer Kombikabinen erfolgte in den Jahren 1983 und 1991.

Eine Generalsanierung des kompletten Werkstattgeländes fand in den Jahren 1997-2000 statt.

Im Zuge dieser Maßnahmen wurden auch zahlreiche Neuerungen, die für einen Karosseriebetrieb unablässig sind vorgenommen, z.B. Werkstatterweiterung für Instandsetzungs- und Fahrwerksvermessungsarbeiten.

Heute verfügt das Traditionsunternehmen Mühle über fachgerechte Arbeitsbedingungen, die jeden Anforderungen gerecht werden. Regelmäßig werden Mitarbeiter zu Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen geschickt, um dem neuesten Stand der Technik entsprechen zu können.